Fertigteilhaus von HARTL HAUS in einer malerischen Berglandschaft, bei dem sich Architektur und Natur harmonisch verbinden.

Wohlfühlort in den Bergen

Freude am Wohnen – jeden Tag! Vicky und David Ebner wollten ein offenes, freundliches Haus.

Ein Zuhause, in dem sie sich mit Hund Lotta ebenso wohlfühlen wie ihr großer Familien- und Freundeskreis. Genau das haben sich die beiden mit dem Architektenbungalow „Avantgarde 126 F“ von HARTL HAUS verwirklicht.

Gerade erst wurde bei Familie Ebner der Geburtstag von Davids Papa gefeiert. Mit rund 30 Gästen, die sich im großzügig geschnittenen Bungalow mit rund 123 Quadratmetern ebenso wohlgefühlt haben wie im schönen Außenbereich mit zwei Terrassen und Garten. „Bei uns feiert das Geburtstagskind traditionell mit allen Verwandten. Und das sind schon mal viele“, lacht Vicky. „Seitdem wir in unserem neuen Haus wohnen, finden die Feiern immer bei uns statt. Dafür ist das Haus ja auch gemacht.“ Die zahlreichen Gratulant:innen verteilten sich durch die ideale Raumaufteilung  in den Gemeinschaftsbereichen, während die persönlichen Rückzugsorte gewahrt blieben. Ob rund um den Esstisch im 38 Quadratmeter großen Wohnbereich inklusive offener Küche und direktem Zugang zum Garten oder auf der großen angeschlossenen Terrasse mit Grill und Liegestühlen, hier ist genug Platz für alle. Die Kinder planschten im Pool und mehrere Hunde sausten durch Haus und Garten. Ein Haus mit Lebensfreude eben!

Einbauküche eines Fertigteilhauses in Hochglanzoptik mit einer Kücheninsel und integrierten Geräten.
Die Oberlichte in der Küche ist eine Sonderplanung, die genau an die Schrankhöhe angepasst wurde.

Echtes Refugium

Vicky und David freuen sich  jeden Tag über ihr Zuhause. „Wir sind einfach sehr gerne daheim, weil es so schön ist“, so Vicky. „Hier können wir richtig abschalten und runterkommen. Dieses Jahr sind wir nicht mal auf Urlaub gefahren.“ Sehr gut nachvollziehbar, steht der vom Architekten designte Bungalow doch mitten im schönsten Tiroler Alpenpanorama nahe Hall. Dort hat das junge Paar, Vicky ist 28 und David 34 Jahre alt, im Herbst 2023 sein Haus gebaut. Und zwar genau an jenem Platz, an dem sie schon zuvor gewohnt hatten – nur ist es jetzt viel, viel schöner. „Das frühere Haus war dunkel, mit undichten, kleinen Fenstern und alten Kupferleitungen. Einfach auch nicht mehr zeitgemäß“, erinnert sich Vicky, und schaut dabei durch die zimmerhohen Glastüren ins Grüne. „Wir hatten schon lange überlegt, zu sanieren. Aber nach einer Schätzung, was das kosten würde, sind wir davon abgekommen. Schließlich hatte das alte Haus rund 300 Quadratmeter inklusive Keller.“

Spontaner Entschluss

Eines Tages stand dann Vickys Mama mit dem HARTL HAUS-Katalog vor der Tür und meinte: „Ich habe genau euer Haus gefunden.“ Schon beim Anschauen im Katalog waren Vicky und David „hin und weg“ von dem Hausmodell. Ökologisch mit viel Holz, großzügig mit einer Raumhöhe von 3,20 Metern im Wohnzimmer und einer optimalen Aufteilung zwischen  Gemeinschafts- und Rückzugsräumen war der Bungalow genau das, was sie sich vorgestellt hatten. Auch weil für Vicky durch ihren Beruf als Krankenschwester im nahen Seniorenheim klar war: Es kommt nur ein ebenerdiger, barrierefreier Wohnraum infrage. Der Bungalow „Avantgarde 126 F“ war damit die perfekte Wahl. Auch hinsichtlich Planung und Projektabwicklung, wie sich herausstellte.

Wie am Schnürchen

Danach ging alles sehr schnell. Familie Ebner lud Fertighausberater Bernhard Hitzl ein und alles wurde bis ins Detail besprochen. Für die beiden „der beste Berater überhaupt“ und eine große Unterstützung bei vielen Entscheidungen. Danach folgten die Plananpassungen mit dem Architekten Georg Wieland und kurz darauf die Vertragsunterzeichnung. Im März 2023 wurde das alte Haus abgerissen, die neue Fläche teilunterkellert und dann sollte es losgehen. Da beim Hersteller die Auftragslage allerdings zu gut war, konnte der Bungalow erst im Herbst geliefert werden. Für Familie Ebner aber kein Problem: „Wir haben zwischendurch einfach geheiratet“, erzählt David. „Und damit hat es eigentlich genau gepasst. Als frischvermähltes Ehepaar zogen die beiden dann kurz vor Weihnachten in das fixfertige Haus.

„Der schönste Moment beim ­Hausbau? Als wir Familie und Freunde zum ersten Mal
eingeladen haben.“

Vicky,  Hausbesitzerin

Hund wohnt mit

Mit eingezogen ist auch der Beagle-Appenzeller-Mischling Lotta, der die barrierefreie und offene Bauweise ebenso zugutekommt. Die vierbeinige Mitbewohnerin kann so jederzeit ihre Lieblingsplätze aufsuchen. Einer davon ist die Kaminecke, in der sie besonders gerne liegt – auch wenn kein wärmendes Feuer brennt. Zugeständnisse für Lotta gab es nur beim Bodenbelag. Statt eines Echtholzbodens hat sich Familie Ebner für Venyl im Holzlook entschieden. „Lotta hat typische Beagle-Wühlpfoten, das hat uns im alten Haus den Boden völlig zerkratzt“, erzählen die beiden. „Der Venylboden hält das optimal aus und wir finden ihn auch wunderschön.“ Die Anregung zur Farbe kam übrigens von Fertighausberater Bernhard. „Wir waren so unschlüssig, was passt, und er kam mit der Ansichtsplatte und genau die war’s“, lacht Vicky.

Ein Paar zusammen mit ihrem Hund auf einer Couch in ihrem modernen Eigenheim.
Der Eckofen mit Glastür war eine Wunschlösung von Familie Ebner und ist inzwischen auch zu Lottas Lieblingsplatz geworden.

Klar und aufgeräumt

Das helle Braun des Bodens harmoniert wunderbar mit den Holztüren in Eichenoptik mit schwarzen Metallgriffen als markantem Gegenpol – zu den weißen Wänden ebenso wie zu den hellbeigen Küchenfronten. Auch hier setzt die schwarze Arbeitsplatte aus Stein einen eleganten Kontrapunkt. Die reduzierte Farbwahl unterstreicht die puristische Einrichtung, die Wohngefühl und Leichtigkeit perfekt kombiniert. Geschlossene Schrankfronten – ohne Griffe – und Schubladen bieten viel Stauraum und lassen auch die Küche stets aufgeräumt wirken. Das ist Vicky mit ihrem ausgeprägten Ordnungssinn wichtig. Auch wenn es David ist, der meistens die Gäste bekocht.

Badezimmer in einem Haus von HARTL HAUS, das durch eine offene Raumgestaltung besticht.
Das Elternbad ist mit einer 1,40 Meter breiten Dusche und einer teilfreistehenden Badewanne ausgestattet.

Offenes Wohnkonzept

Dass die Küche direkt in den Wohn-Essraum übergeht, war Davids großer Wunsch. So macht dem Diäto­logen das gemeinsame Kochen mit und für Freund:innen noch mehr Freude. Generell wirkt der gesamte Wohnbereich wie ein großer Raum. Von der Eingangstür blickt man bis ins Wohnzimmer und weiter bis zur Terrasse. Die Raumhöhe im Essbereich misst luftige 3,20 Meter und verleiht dem Haus noch mehr Großzügigkeit. Die selbst gestaltete Re­tro­lampe unterbricht den Raum elegant, ohne ihm seine Leichtigkeit zu nehmen. Ein Highlight ist auch der Eckofen mit der gemütlichen Sitzbank, der in kühleren Monaten neben der Fußbodenheizung wohlige Wärme spendet. Ein separater Thermostat misst die Raumtem­peratur im Wohnzimmer und schaltet hier die Heizung ab, wenn der Raum durch die großen Fenster­flächen tagsüber warm genug wird.

Wohn-Essbereich eines Fertigteuilhauses, dessen Einrichtung natürliche Materialien mit klaren Linien kombiniert.
Der Wohn-Essbereich mit 3,20 Metern Raumhöhe und viel Glas ist hell und luftig.

Jede Menge Licht

„Licht ist uns ganz wichtig“, stellt Vicky klar. Und das zeigt sich nicht nur bei den großen Glasflächen im Wohnraum und den zimmerhohen Fenstern in den Schlafräumen, sondern auch in kleinen Details. Schon beim Eingangsbereich findet sich neben der Haustür ein schma­les Fenster mit Doppelfunktion. „So gelangt Tageslicht in den Vorraum und man sieht auch gleich, wer vor der Tür steht“, begründet David die Wahl. In Küche und Esszimmer fällt die breite Oberlichte über den Schränken auf – eine Sonderplanung des Architekten, um auch diese Räume möglichst hell zu gestalten. Im Hausmodell waren die Fenster in Küche und Esszimmer ursprünglich in der Mitte der Wand geplant. „Da wir auf der einen Seite die Garage haben und auf der anderen Seite ein Nachbarhaus, wollten wir nicht so einsichtig wohnen. Der Architekt hat uns dann diese Version vorge­schlagen“, erzählt Vicky. „Dadurch fällt in der Früh und am Vormittag Sonnenlicht von oben ein und macht alles noch heller.“ Bei den großen Fenstern Richtung Süden wurden zudem auf Wunsch die Längsbalken entfernt, um die Glasflächen weiter zu vergrößern. „Wir haben hier nie die Raff­rollos unten“, sagt David. Der Blick in den Garten ist auch in allen Rückzugsräumen inklusive Badezimmer Teil des Wohnraums.

Schlafzimmer von HARTL HAUS mit hellem Holzboden, einem großen Fenster und einem offenen Ankleidebereich
Das Elternschlafzimmer ­verfügt über eine begehbare Garderobe und einen direkten Zugang ins Freie. Auch das Hundebett findet hier Platz.

Fürs ganze Leben

„Wir möchten hier wohnen, so lange es geht“, so Vicky abschlie­ßend. Durch die vorausschauende Pla­nung ist das auch sicher mög­lich. Durchgängig barrierefrei und sogar rollstuhlgerecht, mit zwei weiteren Zimmern, die aktuell als Gästezimmer genutzt werden, einem kleinem Zusatzbad und klimafreundlicher Wärmepumpe ist der Bungalow die ideale Wahl für jetzt und die Zukunft.

www.hartlhaus.at

Fotos: © Kat's Art Photography

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