Eine Luftaufnahme zeigt Bauarbeiter, die auf der Baustelle an der Holzkonstruktion eines Hausdaches arbeiten.

Gut verglichen, besser finanziert

Die Rahmenbedingungen zur Finanzierung eines Fertighauses waren schon lange nicht mehr so gut wie jetzt.

Das macht es für Baufamilien viel leichter, sich den Traum vom Wohnglück zu erfüllen. Mit guter Beratung lässt sich das Optimum herausholen!

Sinkende Zinsen, das Wohnbaupaket der Bundesregierung und damit deutlich bessere Wohnbauförderungen durch die Länder, das Auslaufen der KIM-Verordnung und attraktive Angebote der Hersteller von Fertighäusern: Es gibt gute Gründe für Baufamilien, jetzt mit viel Optimismus ihr Wohnbauprojekt in Angriff zu nehmen. Die verbesserte Stimmung bringt Schwung in viele Pläne, die Rahmenbedingungen passen.

Das zeigt sich auch in der Nachfrage nach Wohnbaukrediten: In den ersten Monaten des Jahres 2025 wurden durchschnittlich 1,1 Milliarden Euro an neuen Wohnbaukrediten vergeben – das liegt laut Österreichischer Nationalbank um mehr als die Hälfte über dem Vorjahr. Die sinkenden Leitzinsen haben Kredite billiger gemacht, gleichzeitig steigen die Realeinkommen vieler Haushalte.

„Die Finanzierung einer Immobilie ist eine Lebensentscheidung. Deshalb sollten sich Baufamilien unabhängig beraten lassen und vergleichen.“

Werner Langbrucker, Deutsche Vermögensberatung

Beratung: Je früher, desto besser!

Was ist jetzt aber zu tun, um die guten Rahmenbedingungen zur Realisierung des persönlichen Wohntraums zu nützen? „Die Finanzierung einer Immobilie ist eine Lebensentscheidung. Deshalb sollten sich Baufamilien möglichst unabhängig beraten lassen und vergleichen. Je früher, desto besser“, empfiehlt Werner Langbrucker von der Deutschen Vermögens­beratung, der mit seinem Team in der Blauen Lagune einen Standort hat. Wer sich frühzeitig mit der Finanzierung befasst, hat Zeit, um seinen Handlungsspielraum zu erweitern – wenn etwa durch Sparen zusätzliches Eigenkapital aufgebaut wird oder ein Karrieresprung mit einem höheren Einkommen einhergeht.

Die KIM-Verordnung ist mit Ende Juni 2025 ausgelaufen. Deren Kriterien – Eigenkapital von mindestens 20 Prozent, Anteil der Kreditrate von maximal 40 Prozent des Nettoeinkommens sowie 35 Jahre maximale Kreditlaufzeit – werden im Sinne einer „soliden Kreditvergabe“ aber weiterhin herangezogen. Etwas mehr Spielraum gibt es trotzdem. Etwa wenn eine vorhandene Immobilie für einen Zwischenfinanzierungskredit herangezogen wird. Bisher betrug die Laufzeit dafür maximal zwei Jahre. Nach dem Auslaufen der KIM-Verordnung kann die Laufzeit nun auch länger sein. Das ermöglicht es Baufamilien, ihre bisherige Wohnung nach dem Einzug ins neue Haus ohne Zeitdruck zu verkaufen.

Eine Familie bespricht mit einer Beraterin Baupläne an einem Tisch.
Der Schlüssel zur soliden und sicheren Finanzierung: Beratung und Vergleich.
© goodluz – stock.adobe.com

Maßgeschneiderte Lösungen

In der Beratung geht es um individuelle Lösungen. „Wir arbeiten mit 150 Banken in ganz Österreich zusammen. Welche für ein bestimmtes Projekt das beste Angebot hat, hängt von vielen Faktoren ab“, rät Werner Langbrucker zu breiten Vergleichen. Variable oder fixe Zinsen, längere oder kürzere Laufzeiten, steigende Raten oder vorzeitige Tilgungen – was für den einen gut ist, muss für den anderen nicht passen. Jede Baufamilie verdient eine maßgeschneiderte Lösung und damit Sicherheit.

Aktuell erleichtern auch attraktive Förderungen den Weg zum eigenen Zuhause. Die Länder haben ihre Förderprogramme verbessert, es gibt steuerliche Anreize für ökologischen Neubau, die Eintragungsgebühren für Grundbuch und Pfandrechte sind vorübergehend gestrichen. „Unser Team hier im Büro in der Blauen Lagune kann diesbezüglich umfassend beraten“, sagt Langbrucker. Die Förderungen auszuschöpfen, sei für die Finanzierung entscheidend. Mit guter und unabhängiger Beratung – ausschließlich im Interesse der Baufamilien – gelingt es, das Beste für das eigene Fertighausprojekt herauszuholen.

Headerbild: © HARTL HAUS

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