Architektonisches Modell eines mehrstöckigen Wohngebäudes aus Holz und Glas, das umfassend mit Bäumen und Pflanzen integriert ist.

72.000 Autojahre

Fertighäuser sind wertvolle CO₂-Speicher – und zwar über Generationen hinweg.

Allein die jährlich neu in Österreich errichteten Häuser in Holzriegel- oder Massivholzbauweise binden rund 150.000 Tonnen – umgerechnet so viel, wie 72.000 benzinbetriebene PKW durchschnittlich in einem Jahr ausstoßen. Möglich macht das die natürliche Speicherfähigkeit von Holz: Das während des Baumwachstums aufgenommene Kohlendioxid bleibt dauerhaft im verarbeiteten Baustoff gebunden – etwa eine Tonne pro Kubikmeter. Ein einziges Einfamilienhaus bringt es damit im Schnitt auf 40 Tonnen CO₂, die der Atmosphäre für viele Jahrzehnte entzogen bleiben.

Das verwendete Holz? Stammt meist aus der Region und aus nachhaltig bewirtschafteten, oft ökozertifizierten Wäldern. Und: Alle 40 Sekunden wächst in Österreich genug Holz für ein weiteres Eigenheim nach. Die Entscheidung für ein Fertighaus ist somit aktiver Klimaschutz mit Langzeiteffekt!*

* Quellen: Statista, Umweltbundesamt Deutschland, ProHolz Austria

Headerbild: © Thanthara – stock.adobe.com

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